Philosophy Lexicon of Arguments

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Reference, in philosophy: relation of a linguistic expression or action to a real object. Reference presupposes the existence of this object. An expression, which corresponds to no object, has no reference, however, may have a meaning. See also unicorn, Pegasus.
 
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Evans, Gareth
 
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Gareth Evans
Reference I 314 ~
Meinen/Referenz/göttlicher Standpunkt/Wittgenstein/Evans: Bsp jemand ist in einen von zwei eineiigen Zwillingen verliebt - Gott, wenn er in seinen Kopf schauen könnte, könnte nicht sagen, in welchen von beiden, wenn der betreffende selbst es in einem Moment nicht weiß. - ((s) Weil in dem geistigen Zustand und an dem Zwilling keine Zusatzinformationen zu finden wären.) - Evans: die (Beschreibungs-)Theorie des Geistes kann nicht erklären, warum nicht irrtümliche Beschreibungen den Ausschlag geben können.
I 325
Referenz/Evans: Referenz ist auch möglich, wenn die Beschreibung nicht erfüllt wird, aber nicht Bezeichnen.
I 328
Referenz/Namen/Evans: im Allgemeinen referieren wir auf das Ding, das die Quelle der vorherrschenden Information ist.
I 333~
Referenz/Evans: wird durch Informationsmengen festgelegt, nicht durch Passen.
Frank I 22
Evans: zwischen Frege und Perry: rettet Fregeschen Sinn, aber Bedeutung = Referenz!
I 24~
Bedeutung ungleich Referenz/Evans: Bsp "heute": die Bedeutung bleibt, der Referent wechselt. >"Fido"/Fido-Theorie /Evans: setzt Bedeutung und Referent gleich: > ich/Evans.
Frank I 503
EvansVsGeach/EvansVsStrawson: zur Referenz gehört es, sein Publikum zu etwas zu bringen.

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994


> Counter arguments against Evans
> Counter arguments in relation to Reference



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Ed. Martin Schulz, access date 2017-03-28