Philosophy Lexicon of Arguments

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Evans, Gareth
 
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Gareth Evans
Terminology Frank I 492~
Generality Constraint/Evans: Fähigkeit zu Gedanken setzt voraus: a) a ist F, b ist F usw. aber auch a ist F , a ist G usw. - Nicht-grundlegende Vorstellungen sind nicht mit allen Begriffen verbindbar: Bsp diese halluzinierte Krawatte wurde in Italien hergestellt. - (s) Generality Constraint: regelt die prinzipielle Verbindbarkeit von Begriffen, empirisch, nicht logisch?
VsEvans: generality constraint zeigt nicht wirklich die Angemessenheit der Begriffe in Bezug auf "Ich"-Vorstellungen. Dilemma: a) Ichvorstellung/DescartesVsEvans: nur über Körper, b) LockeVsEvans: nur über den Menschen, nicht über die Person. - VsEvans: dieser setzt Einheit voraus, anstatt sie zu beweisen.

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994


> Counter arguments against Evans



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Ed. Martin Schulz, access date 2017-04-25