Philosophy Lexicon of Arguments

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Kosslyn, St. M.
 
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Imagination Münch III 253
Pylyshyn: Problem: interne Wissensrepräsentation. Vs bildliche Vorstellungen als eine qualitativ eigenständige oder theoretisch adäquate Form mentaler Repräsentation.
Vorstellung,bildliche/Kosslyn: Frage: unterscheiden sie sich der Struktur und der Funktion nach von anderen Vorstellungen?
Münch III 253
Interpretation: wir sind uns nie bewusst, Vorstellungsbilder interpretieren zu müssen.
Es gibt keine unvollständigen Vorstellungen, etwa Bsp dass ein halbes Sofa fehlt.
Es wäre aber zu viel Speicherkapazität nötig, um alle Informationen von der Retina zu speichern.
Münch III 256
Außerdem gäbe es keinen praktikablen Zugriff, wenn alle gespeichert wären.
Also muß es doch irgendeine Interpretation geben.
Bildliche Vorstellungen sind nie notwendig wahr. (Im Gegensatz zu manchen Propositionen).
Vorstellung/bildliche/Kosslyn: das bloße Haben impliziert nicht, dass hier eine kausale Rolle vorliegt.
Münch III 260
These: unsere Wahrnehmung besteht aus Teilen, die Gegenständen zugeordnet sind.
KosslynVsPylyshyn: wir haben doch Vorstellungsbilder. Auch wenn sie nicht innerlich abgetastet werden.
Wenn die Bilder uninterpretiert gespeichert werden, ist auch nicht zuviel Zeit zum Zugriff erforderlich.
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Münch III 253
Imagination / visual imagination / image / picture/ Kosslyn / Pomerantz: Interpretation: we are never aware of the need to interpret mental images. - There are no incomplete ideas about e.g. that the half of a sofa is lacking. - There would be no practical access, if imaginations all were saved. - So there must be some interpretation.
III 257
Pylyshyn thesis: there must be a third code between language and visual presentation - problem: that is uneconomical.
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Ed. Martin Schulz, access date 2017-03-28