Philosophy Lexicon of Arguments

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Picture: an object which is in a specified relationship to another object. The objects may originate from different areas such as experience and imagination or from similar areas (lighting and photography) or from the same domain as in the forgery. Mathematics here the required relation is defined a function.
 
Author Item Excerpt Meta data
Millikan, Ruth
 
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Picture (Image) I 82
Graphik/Diagramm/Syntax/Millikan: Grafiken und Diagramme haben beschreibbare syntaktische Strukturen. Bsp Zeichnungen unmöglicher Räume: können beschrieben werden als syntaktische Regeln durchbrechend.
I 125
Fernsehbild/TV/Millikan: hier liegt der Fall ganz anders als bei maschinellen Zeichen wie Bsp Benzinuhr. Hier gibt es keine vorher festgelegten Charakteristika als Modell, und es wird auch nicht erwartet, dass der Interpret solche Standards lernt! Die Bilder werden eher nach dem Modell natürlicher Zeichen produziert.
Interpretation: geschieht hier nicht nach einem Programm, das für das Lesen intentionaler Icons entwickelt wurde, sondern es geht um eine Fähigkeit, die entweder angeboren ist, oder entwickelt wurde für das Lesen natürlicher Zeichen. ((s) >Film).
I 126
Fernsehen/Lautsprecher/TV/Radio/Millikan: hier geht es nicht darum, dass eine Kooperation aufgebaut oder entwickelt wurde als Normale Bedingung für das ordentliche Funktionieren des Lautsprechers.
Störung: wird nicht als „falsche Aussage“ interpretiert.
Bild/Fernsehbild/TV: das, wovon das Fernsehbild ein Bild ist, ist auch nicht etwas, was der Interpret - wenn er Normal funktioniert – annehmen würde, sondern das in der Welt, an das es angepasst werden soll. ((s) Realistische Wiedergabe, Realismus, nicht Kommunikation).

Millk I
R. G. Millikan
Language, Thought, and Other Biological Categories: New Foundations for Realism Cambridge 1987


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Ed. Martin Schulz, access date 2017-03-30