Philosophy Lexicon of Arguments

Search  
 
Author Item Excerpt Meta data
Millikan, Ruth
 
Books on Amazon
Sentences I 22
Satz/Millikan: Sätze sind reproduzierte Einheiten. Ein Satz hat normalerweise mehrere Vorbilder.
Syntaktische Regeln: sind der reproduktiv festgelegte Charakter des Satzes. Sie kopieren die Grammatik.
I 53
Satz/Millikan: ist niemals einfach Element einer reproduktiv festgelegten Familie, Wenigstens die syntaktische Form der Wörter gehört zu verschiedenen Familien.
Syntax: kann man als große übergeordnete Familie annehmen, die einzelnen Formen gehören verschiedenen Familien an.
Direkte Eigenfunktion/Satz/Millikan: die direkte EF eines Satzes ist abgeleitet von den Stabilisierungsfunktionen der Elemente.
I 90
Satz/Überzeugung/Sprache/Denken/Millikan: es scheint klar, dass wenn wir keine Überzeugungen hätten, wir aufhören würden, zu sprechen bzw. Sätze mit Bedeutung zu äußern. Aber warum ist das klar? Wir brauchen eine andere Erklärung.
Satz/Intentionalität/Millikan: These: ein Satz (und jedes andere typisch intentionale Muster) ist intentional wegen Eigenfunktionen und Normalen Relationen, die dieses Muster zu einem Produzenten und einem Interpreten hat. Diese beiden sind kooperierende Einheiten in diesem Prozess.
Pointe: dann sind Sätze doch grundlegend intentional und haben keine abgeleitete Intentionalität. (MillikanVsTradition, MillikanVsSearle).

Millk I
R. G. Millikan
Language, Thought, and Other Biological Categories: New Foundations for Realism Cambridge 1987


> Counter arguments against Millikan



back to list view | > Suggest your own contribution | > Suggest a correction
 
Ed. Martin Schulz, access date 2017-03-24