Philosophy Lexicon of Arguments

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Horgan, Terence
 
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Supervenience Chalmers I 88
Supervenienz/Horgan/Blackburn/Chalmers: Frage: (Blackburn 1985), Horgan (1993): wie erklären wir die Supervenienzrelation selber?
Primäre Intension/Chalmers: für logische Supervenienz auf primären Intensionen müssen wir einfach eine Begriffsanalyse vorlegen zusammen mit der Feststellung, dass die Referenz über mögliche Welten erhalten bleibt (starr ist). Dabei ist das Supervenienz-Konditional eine a priori begriffliche Wahrheit.
I 89
Sekundäre Intension: hier kann die logische Supervenienz erklärt werden, indem man sagt, dass die primäre Intension des Begriffs einen Referent der aktualen Welt herausgreift, der unverändert auf andere physikalisch identische Welten projiziert wird (durch starrmachende Operationen). Solche Tatsachen sind kontingent. (FN 51/Kap 2)
Natürliche Supervenienz/Chalmers: ist - anders als die logische – ihrerseits kontingent. Das ist ontologisch kostspielig, daher können wir froh sein, dass logische Supervenienz die Regel ist.

Horg I
T. Horgan
Austere Realism: Contextual Semantics Meets Minimal Ontology (Representation and Mind) Cambridge 2009

Cha I
D.Chalmers
The Conscious Mind Oxford New York 1996

Cha II
D. Chalmers
Constructing the World Oxford 2014


> Counter arguments in relation to Supervenience



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Ed. Martin Schulz, access date 2017-03-24