Lexicon of Arguments

Philosophical and Scientific Issues in Dispute
 


[german]  

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The author or concept searched is found in the following 1 entries.
Disputed term/author/ism Author
Entry
Reference
Theoretical Entities Craig
 
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Field III 43
theoretische Entitäten/Craig/Field: Re-Interpretation der Wissenschaften ohne theoretische Entitäten. - FieldVsCraig: diese können aber im Gegensatz zu Zahlen sehr wohl kausal relevant sein Bsp Elektronen.
Fraassen I 206
Craig/Craigs Theorem: wir eliminieren theoretische Entitäten und ersetzen eine Theorie T durch eine Beschreibung einer unendlich komplexen Regularität, die alle Beobachtungs-Konsequenzen der ursprünglichen Theorie enthält. - Ursprüngliche Theorie: ist endlich axiomatisiert. - Craigs Transformation ist unendlich axiomatisiert. -SmartVsCraig: wenn die Theorie nur Schwärzung wäre, wäre es ein kosmischer Zufall, wenn die Transformation mit Namen von theoretischen Entitäten statt der theoretischen Entitäten selbst funktionieren sollte. also wäre der angebliche Regreß nur die Postulierung eines Zufalls. ((s) ?) - Also brauchen wir nicht bis zur Unendlichkeit zu gehen.


Fie I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Fie II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Fie III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

Fr I
B. van Fraassen
The Scientific Image Oxford 1980

The author or concept searched is found in the following 2 controversies.
Disputed term/author/ism Author Vs Author
Entry
Reference
Ramsey, F. P. Fraassen Vs Ramsey, F. P.
 
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I 54
FraassenVsSyntactical Approach: all this was a mistake: the empirical meaning (set of observation consequences) of a theory cannot be isolated in this syntactic way. If that were possible, T/E would say the same as T about what is observable and how the observed behaves, and nothing else. Unobservable/Fraassen: Will naturally differ from the observable in that it systematically lacks the characteristics of the observed. Unobservability/Fraassen: unless we ban the negation, we can express in a language of observation that something is unobservable. And to a certain degree even how these unobserved entities are. E.g. unobservable/Copenhagen Interpretation/Observation Language: says that there are things that sometimes have a particular position, and sometimes don’t. Important argument/Fraassen: I have just expressed this conclusion, without using a single TT.
I 55
PhilosophyVsSyntaktical Approach: philosophers thought it to be rather too wide: many theories T are such that T/E is tautological. Such theories probably derive their empirical meaning from the observation consequences along with other theories or empirical hypotheses.
I 56
Syntactical/FraassenVsSyntactical Approach: the syntactically defined relations are simply the wrong ones! The biggest mistake of the syntactical approach was to focus on irrelevant technical questions: FraassenVsRamsey/FraassenVsCarnap/FraassenVsCraig: things like the Ramsey sentence, Carnap Conditional, Craig’s Theorem, "reduction sentence", "empirical language", theoretical terms (TT) "axiomatization in limited vocabulary" were all self-inflicted problems! They are philosophically not important!. FraassenVsRamsey Sentence.

Fr I
B. van Fraassen
The Scientific Image Oxford 1980
Skepticism Craig Vs Skepticism
 
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Brendel I 182
Def Wissen/Craig: ein Zustand, durch den eine epistemisches Subjekt in die Lage versetzt wird, ein guter Informant zu sein. Def guter Informant/Craig: muss folgende Bedingungen erfüllen:
er muss (subjektiv) guter Informant sein
I 183
bezüglich der Frage, ob p der Fall ist, bestimmte Eigenschaften muss, die das Urteil rechtfertigen, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit (Wschk) in der Frage, ob p der Fall ist, recht hat. (Craig 1993, 94, 133, 139) Skeptizismus/Wschk/Craig(Brendel: können wir mit dem Begriff der Wschk verstehen. Der Skeptiker will die Forderung der Wschk ins Absolute steigern.
Skeptizismus/CraigVsSkeptizismus: es ist aus pragmatischen Gründen nutzlos, vom guten Informanten zu verlangen, dass er den Skeptizismus widerlegt, denn das kann er nicht und könnte daher nie ein guter Informant sein. Aber das ist ja auch nicht der pragmatische Zweck. Wir gewönnen dadurch keine Meinung.
BrendelVsCraig: fällt damit wieder Gettier-Bsp anheim: jemand könnte den Bedingungen für „guter Informant“ genügen, und p könnte falsch sein, er dennoch zufällig etwas Wahres ableiten.
I 184
Bsp jeder Informant ist ein guter Informant, wenn er die Richtung zum Bahnhof mit einer Wschk von mehr als 0,5 angibt. Das kann n auch darauf beruhen, dass jemand sich falsch erinnert. falsche Lösung: die bedingungen zu „objektivieren“: Craig selbst lehnt aber de Steigerung solcher Bedingungen „ins Absolute“ ab. Daher kann es immer eine Kluft zischen der tatsächlichen Wschk und 1 geben.
Wissen/Craig/Brendel: Craig verzichtet aber ganz bewußt darauf, von Wissen als „wahrer Überzeugung“ zu sprechen. Wissen hängt zwar mit Wahrheit zusammen, diese sollte aber kein definierender Bestandteil sein. „Wissen“ bleibt ein schillernder Ausdruck.
I 185
Def Zweck/Wissen/Craig/Brendel: der Zweck von Wissen ist, jemand zu einem guten Informanten zu machen. Wissen/Craig/Brendel: These es gibt kein „Wesen“ und keinen festgelegten Umfang und Inhalt von „Wissen“. CraigVsEssentialismus Bezug auf Wissen.
BrendelVsCraig: die Angabe notwendiger und hinreichender Bedingungen für Wissen führt nicht notwendigerweise zum Essentialismus und auch nicht zum Ende einer philosophischen Analyse.
I 186
Begriffsanalyse/Brendel: bildet sowieso nur den Anfang, wie bei „Wahrheit“. BrendelVsCraig: der bloße Verzicht auf eine Definition bringt nichts. Es müsste auch gezeigt werden, dass es prinzipiell keine geben kann.
I 187
BrendelVsCraig: geht von der fragwürdigen Annahme aus, dass es einen intuitiven Umfang des Wissensbegriffs gäbe. Wissen/Umfang/Inuition/BrendelVsCraig: über den „intuitiven Umfang“ besteht keineswegs.

Bre I
E. Brendel
Wahrheit und Wissen Paderborn 1999

The author or concept searched is found in the following disputes of scientific camps.
Disputed term/author/ism Pro/Versus
Entry
Reference
Theory/Observ. Language Versus Fraassen I 56
FraassenVsRamsey-Satz/FraassenVsCarnap/FraassenVsCraig - Vs distinction observation language/ theory language irrelevant technical questions - Vs syntatical interpretation of theories - FraassenVsLanguage Dependence.

Fr I
B. van Fraassen
The Scientific Image Oxford 1980
Ramsey-Sentence Versus I 56
FraassenVsRamsey Sentence / FraassenVsCarnap / FraassenVsCraig - Vs separation observation language / theory of language - irrelevant technical questions - Vs syntactic representation of theories - FraassenVsLanguage Dependence.