Lexicon of Arguments

Philosophical and Scientific Issues in Dispute
 


[german]  

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Disputed term/author/ism Author
Entry
Reference
Existence Statements Armstrong
 
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II 182
Negative existential statements/Truthmaker/Lewis: E.g. "there are no penguins in the Arctic" is also true without truth makers - because there is no existing counter-E.g.- "deficiency" as truth maker or "lack of false makers" is just random idioms - MartinVs: a de-ontologization is superfluous - it is enough to know what we have to watch out for - instead of "how things are" better: "how the world is" - e.g. "search the hole" is completely understandable - VsHacking, Vs "manipulation" as a criterion of existence: does not work with celestial bodies.

AR II = Disp
D. M. Armstrong

In
Dispositions, Tim Crane, London New York 1996

AR III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

Language Hacking
 
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I 228
Language / Hacking: (goes back to the Leakey family (?)) Thesis: language was invented out of boredom, to tell each other jokes around the campfire. Thesis: the first word that was needed was something to express: "real" e.g. "No, not this, but this here is real": (To the rest of you could point). - Even before the name (for absent objects) one needed logical constants. Instead of "Me Tarzan, you Jane" - "This real" Once a way of representing is found (e.g. pointing) followed by a second-order term in tow.
VsHacking: pointless to set up a theory that can not be confirmed.

Hack I
I. Hacking
Einführung in die Philosophie der Naturwissenschaften Stuttgart 1996

Leibniz Principle Hacking
 
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Millikan I 261
Leibniz’ Gesetz/VsVs/Hacking/Millikan: (jüngste Verteidigung von Hacking): die Einwände gehen nicht darauf ein, dass es sich um gekrümmten Raum statt um eine Verdoppelung handeln könnte. Gekrümmter Raum/Hacking/Millikan: hier taucht ein und dasselbe Ding nochmals auf, es ist keine Verdoppelung wie in der Euklidischen Geometrie.
MillikanVsHacking: aber das würde eben die Frage nicht beantworten.
I 262
Es gibt aber immer noch zwei interessante Möglichkeiten: > Ununterscheidbarkeit. Leibniz’ Gesetz/Prinzip/Identität/Ununterscheidbarkeit/Millikan:
1. Symmetrische Welt: man könnte behaupten, dass hier einfach keine Tatsache gibt, die darüber entscheidet, ob der Raum gekrümmt ist oder verdoppelt. ((s) >Nonfaktualismus).
Pointe: das würde beinhalten, dass Leibniz Prinzip weder metaphysisch noch logisch notwendig ist, und dass seine Gültigkeit nur eine Frage der Konvention ist.
2. Symmetrische Welt: man könnte sagen, dass das Beispiel keine allgemeine Lösung anbietet, wohl aber die Annahme einer bestimmten gegebenen symmetrischen Welt: hier gäbe es dann sehr wohl einen Tatsache, ob der Raum gekrümmt ist oder nicht. Ein bestimmter gegebener Raum kann nämlich nicht beides sein!
Pointe: dann ist Leibniz Prinzip weder metaphysisch noch logisch notwendig.
Pointe: aber in diesem Fall ist das dann keine Frage der Konvention, sondern eine wirkliche Tatsache!


Hack I
I. Hacking
Einführung in die Philosophie der Naturwissenschaften Stuttgart 1996

Leibniz Principle Adams
 
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Millikan I, 261
VsLeibniz' Principle/Law/R. M. Adams/Millikan: Thesis: the principle that is used when such symmetrical worlds are constructed, the principle that an individual cannot be distinguished from itself, so the two world parts of the world cannot be the same half. Leibniz' law/VsVs/Hacking/Millikan: (recent defense of Hacking): the objections do not consider the fact that this could be about a curved space instead of a doubling.
Curved Space/Hacking/Millikan: here one thing and the same thing emerges again, it is not a doubling as in the Euclidean geometry.
MillikanVsHacking: but that would not answer the question.
---
I 262
But there are still two interesting possibilities: > indistinguishability. Leibniz' Law/Principle/Identity/Indistinguishability/Millikan:
1. symmetrical world: one could argue that there is simply no fact here that decides whether the space is curved or doubled. ((s)> nonfactualism).
N.B.: this would imply that Leibniz' principle is neither metaphysical nor logically necessary, and that its validity is only a matter of convention.
2. Symmetrical world: one could say that the example does not offer a general solution, but the assumption of a certain given symmetrical world: here, there would very well be a fact whether the space is curved or not. A certain given space cannot be both!
N.B.: then Leibniz' principle is neither metaphysical nor logically necessary.
N.B.: but in this case this is not a question of convention, but a real fact!
MillikanVsAdams/MillikanVsArmstrong/Millikan: neither Adams nor Armstrong take that into account.
Curved space/Millikan: here, what is identical is necessarily identical ((s) because it is only mirrored). Here the counterfactual conditional would apply: if the one half had been different, then also the other. Here the space seems to be only doubled.
Doubling/Millikan: if the space (in Euclidean geometry) is mirrored, then the identity is random, but not necessary. Here one half could change without changing the other half. ((s) No counterfactual conditional).
Identity: is given if the objects are not indistinguishable because a law applies in situ, but a natural law, a natural necessity.
---
I 263
Then, in the second option, identity is derived from causality. (x)(y){[NN(F)Fx equi Fy] equi x = y}
NN/Notation: nature-necessary under necessary circumstances.

Leibniz Principle Millikan
 
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I 259
Leibniz’ Gesetz/Prinzip/Identität/Ununterscheidbarkeit/Leibniz/Millikan: These: ich behandle sein Prinzip so, dass es eine implizite Behauptung über grammatische Kategorien ist. (x)(y)[(F)(Fx äqui Fy) > x = y]
Problem: was ist der Bereich des Quantors „(F)“? ((s) > Logik 2. Stufe).
Hier können nicht einfach Elemente des Bereichs mit grammatischen Prädikaten gepaart werden. Die Menge der grammatischen Prädikate mag nicht von ontologischem Interesse sein. Bsp weder „…existiert“ noch „… = A“ noch „…bedeutet rot“ ist mit irgendetwas gepaart, was denselben Sinn hätte wie dass „…ist grün“ gepaart ist mit einer Variante eines Weltzustandes.
Quantifikation/Eigenschaften/Logik 2. Stufe/Millikan: vielleicht können wir sagen, dass der Quantor (F) über alle Eigenschaften geht, aber müssen wir diese Menge anders charakterisieren als durch Paarung mit grammatischen Prädikaten.
falsch: Bsp der Versuch von Baruch Brody These: „mit x identisch sein“ sollte man als eine Eigenschaft von x“ in dem Bereich des Quantors „(F)“ verstehen, ist ganz falsch! ((s) „mit sich selbst identisch sein“ als Eigenschaft.)
Wenn es so wäre, dann wäre jedes Ding, das alle Eigenschaften von x hat, mit x identisch. ((s) Auch wenn es zusätzliche Eigenschatten hätte).
Problem: unter dieser Interpretation ist Eigenschaft keine kohärente ontologische Kategorie.
Wie können wir Leibniz’ Prinzip behandelt, und den Begriff „Eigenschaft“ so behalten, dass er ontologisch kohärent ist?
I 260
Leibniz’ Gesetz/Prinzip/Identität/Ununterscheidbarkeit/Millikan: wird normalerweise als eine Behauptung über die Identität individueller Substanzen angesehen. Substanzen, bei denen es sinnvoll ist, ihnen Ort und Zeit zuzuschreiben. D.h. „x“ und „y“ gehen über Individuen. Quantor: (F) wird allgemein so aufgefasst, dass er nur über „allgemeine Eigenschaften“ geht. Oder über „rein qualitativen Eigenschaften“.
rein qualitative Eigenschaften: d.h. dass sie nicht im Hinblick auf bestimmte Individuen definiert sind: Bsp „die Eigenschaft „größer als Mt Washington zu sein“
Pointe: wohl aber: „die Eigenschaft, größer als etwas zu sein, dass die und die Eigenschaften hat, wobei diese die Eigenschaften von Mt. Washington sind.
individuenbezogene Eigenschaften/Millikan: werden normalerweise ausgeschlossen, weil sie Eigenschaften erlauben würden wie „identisch mit x sein“. Was zu einer leeren Lesart führen würde von Leibniz’ Gesetz.
MillikanVs: aber es ist gar nicht so, dass „ist identisch mit x“ keiner vernünftigen Eigenschaft entsprechen würde.
Leibniz’ Gesetz/Millikan: wird aber meist untersucht im Kontext der Relation des Bereichs allgemeiner Eigenschaften zu
I 261
dem Bereich der Dinge, die diese Eigenschaften haben. Also Frage: müssen wir einen Bereich solcher Dinge jenseits des Bereichs dieser allgemeinen Eigenschaften postulieren, oder können wir die Selbstidentität (Selbigkeit) eines Individuums in rein qualitativen Ausdrücken definieren können. Leibniz’ Gesetz/Millikan: in diesem Kontext scheint die Relation zu einem bestimmten Individuum ((s) und damit auch des Dings zu sich selbst) als eine unreine oder gemischte ontologische Kategorie zu sein.
VsLeibniz/VsLeibniz’ Gesetz/Prinzip/Identität/Ununterscheidbarkeit/Ununterscheidbares/Millikan: der klassische Einwand VsLeibniz ist, auf die Möglichkeit hinzuweisen, dass das Universum perfekt symmetrisch sein könnte, wobei dann ein perfekt identisches ((s) ununterscheidbares) Individuum an einem anderen Ort wäre. ((s) D.h. es gäbe etwas von x Ununterscheidbares, das dennoch nicht identisch mit x wäre, gegen Leibniz Prinzip). (Siehe auch Adams).
Varianten: Bsp ein sich zeitlich wiederholendes Universum usw. Bsp zwei identische Wassertropfen, zwei identische Billardkugeln an verschiedenen Orten. ((s) Wieso dann identisch? Weil der Ort (die Koordinaten) nicht in die Identität einfließt!)
Eigenschaft/Leibniz: These: ein Bezug auf Raum und Zeit führt zu einer Eigenschaft, die nicht rein qualitativ ist.
Millikan: wenn man nun solche „unreinen“ Eigenschaften außer Acht lässt ((s) also nicht auf Raum und Zeit Bezug nimmt) haben die zwei Billardkugeln dieselben Eigenschaften!
VsLeibniz’ Prinzip/Gesetz/R. M. Adams/Millikan: These: das Prinzip, das gebraucht wird, wenn man solche symmetrischen Welten konstruiert ist, das Prinzip, dass ein Individuum nicht von sich selbst unterschieden (getrennt) werden kann, daher können die zwei Welthälften nicht ein und dieselbe Hälfte sein.
Leibniz’ Gesetz/VsVs/Hacking/Millikan: (jüngste Verteidigung von Hacking): die Einwände gehen nicht darauf ein, dass es sich um gekrümmten Raum statt um eine Verdoppelung handeln könnte.
Gekrümmter Raum/Hacking/Millikan: hier taucht ein und dasselbe Ding nochmals auf, es ist keine Verdoppelung wie in der Euklidischen Geometrie.
MillikanVsHacking: aber das würde eben die Frage nicht beantworten.
I 262
Es gibt aber immer noch zwei interessante Möglichkeiten: > Ununterscheidbarkeit. Leibniz’ Gesetz/Prinzip/Identität/Ununterscheidbarkeit/Millikan:
1. symmetrische Welt: man könnte behaupten, dass hier einfach keine Tatsache gibt, die darüber entscheidet, ob der Raum gekrümmt ist oder verdoppelt. ((s) >Nonfaktualismus).
Pointe: das würde beinhalten, dass Leibniz Prinzip weder metaphysisch noch logisch notwendig ist, und dass seine Gültigkeit nur eine Frage der Konvention ist.
2. symmetrische Welt: man könnte sagen, dass das Beispiel keine allgemeine Lösung anbietet, wohl aber die Annahme einer bestimmten gegebenen symmetrischen Welt: hier gäbe es dann sehr wohl einen Tatsache, ob der Raum gekrümmt ist oder nicht. Ein bestimmter gegebener Raum kann nämlich nicht beides sein!
Pointe: dann ist Leibniz Prinzip weder metaphysisch noch logisch notwendig.
Pointe: aber in diesem Fall ist das dann keine Frage der Konvention, sondern eine wirkliche Tatsache!
MillikanVsAdams/MillikanVsArmstrong/Millikan: weder Adams noch Armstrong berücksichtigen das.
Gekrümmter Raum/Millikan: hier ist das, was identisch ist, notwendig identisch ((s) weil es nur gespiegelt ist). Hier gälte das kontrafaktische Konditional: wenn die eine Hälfte anders gewesen wäre, dann auch die andere. Hier scheint der Raum überhaupt nur doppelt zu sein.
Verdoppelung/Millikan: wenn der Raum (in Euklidischer Geometrie) gespiegelt ist, ist die Identität eine zufällig, nicht notwendige. Hier könnte die eine Hälfte sich ändern, ohne dass die andere Hälfte sich ändert. ((s) Kein Kontrafaktisches Konditional).
Identität: ist dann gegeben, wenn die Gegenstände nicht deswegen ununterscheidbar sind, weil ein Gesetz in situ gilt, sondern ein Naturgesetz, eine naturnotwendige Übereinstimmung.
I 263
Dann gilt in der zweiten Option Identität aus Kausalität. (x)(y){[NN(F)Fx äqui Fy] äqui x = y}
NN/Schreibweise: naturnotwendig unter natürlich möglichen Umständen.
Millikan: das ist schon eine ziemlich extreme Auffassung, denn sie behauptet, dass wenn es zwei Mengen von äquivalenten Gesetzen gäbe, die alle Ereignisse erklären, eine dieser Mengen, aber nicht die andere wahr wäre, selbst wenn es gar keine Möglichkeit gäbe herauszufinden, welche der beiden Menge es ist, die wahr wäre.
Das würde dem entsprechen, dass man eine nur scheinbar symmetrische Welt bewohnte. Entweder das eine oder das andere wäre wahr, aber man würde nie herausfinden, was.

Millk I
R. G. Millikan
Language, Thought, and Other Biological Categories: New Foundations for Realism Cambridge 1987


The author or concept searched is found in the following 2 controversies.
Disputed term/author/ism Author Vs Author
Entry
Reference
Hacking, I. Putnam Vs Hacking, I.
 
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I 87
Connectives/meaning/PutnamVsHacking: We can expand that on quantifiers. Derivation Rules: p u q p; p u q q; p p v q; ~ P ~ q ~ (p v q) This shows that the derivation rules do not specify the meaning of the connectives.
Someone can accept all these rules and still use the connectives in the non-traditional sense. In a sense, which is not truth functional.


Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990
Leibniz, G.W. Millikan Vs Leibniz, G.W.
 
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I 261
VsLeibniz/VsLeibniz' law/principle/identity/indistinguishability/the indistinguishable/Millikan: the classic objection VsLeibniz is to point out the possibility that the universe might be perfectly symmetrical, in which case there would be a perfectly identical ((S) indistinguishable) individual at another place. ((S) That is, there would be something indistinguishable from x, which would still not be identical to x, against Leibniz principle). Variants: Ex a time-repetitive universe etc. Ex two identical drops of water, two identical billiard balls at various locations.
Property/Leibniz: thesis: a reference to space and time leads to a property that is not purely qualitative.
Millikan: if one disregards such "impure" properties ((S) does not make a reference to space and time), the two billiard balls have the same properties!
VsLeibniz' principle/law/R. M. Adams/Millikan: thesis: the principle that is used when constructing such symmetrical worlds, is the principle that an individual can not be distinguished (separated) from themselves, therefore, the two halves of the world can not be one and the same half.
Leibniz' law/VSVS/Hacking/Millikan: (recent defense of Hacking): The objections do not respond to the fact that there could be a curved space instead of a duplication.
Curved space/Hacking/Millikan: here emerges one and the same thing again, there is no duplication as in Euclidean geometry.
MillikanVsHacking: but that would not answer the question.
I 262
But there are still two interesting options: Leibniz' law/principle/identity/ indistinguishability/Millikan:
1. symmetrical world: it could be argued that there is simply no fact here, which determines whether space is curved or doubled. ((S)> Nonfaktualismus).
Pointe: this would imply that Leibniz's principle is neither metaphysical nor logically necessary, and that its validity is only a matter of convention.
2. symmetrical world: one could say that the example does not offer a general solution, but rather the assumption of a certain given symmetrical world: here, there would very much be a fact, whether the space is curved or not. Because a certain given space can not be both!
Pointe: then the Leibniz principle is neither metaphysical nor logically necessary.
Pointe: but in this case this is then no matter of convention, but a real fact!
MillikanVsAdams/MillikanVsArmstrong/Millikan: neither Adams nor Armstrong consider that.
Curved space/Millikan: what is identical is then necessarily identical ((S) because it is only mirrored). Here the counterfactual conditional would apply: if one half would have been different, then the other one, too. Here space generally seems to be double.
Duplication/Millikan: when the space is mirrored (in Euclidean geometry) the identity is random, not necessary. Here one half could change without the other half changing. ((S) No counterfactual conditional).
Identity: is given when the objects are not indistinguishable because a law in situ applies, but a law of nature, a naturally necessary agreement.
I 263
Then identity of causality applies in the second option. (X) (y) {[NN (F) ⇔ Fx Fy] ⇔ x = y}
Natural necessity/notation: naturally necessary under naturally possible circumstances.
MillikanVsVerifikationismus: if my theory is correct, it must be wrong.
Truth/world/relationship/Millikan: thesis: ultimately, meaningfulness and truth lie in relations between thought and the world.
I 264
Therefore, they can not be in the head, we can not internalize them.
I 268
Properties/Millikan: thesis: Properties (of one or more parts) that fall into the same area, are properties that are opposites of each other. Certainly, an area can contain another area. Ex "red" includes "scarlet" instead of excluding it and Ex "being two centimeters plus minus 1 millimeter" includes "being 2.05 centimeters plus minus 1 millimeter" rather than excluding this property.
The assumption that two properties may be the same only if the complete opposite regions from which they come coincide, implies that the identity of a property or property area is linked to the identity of a wider range from which it comes, and therefore is bound to the identity of their opposites. Now we compare Leibniz' view with that of Aristotle:
Identity/Leibniz/Millikan: all single properties are intrinsically comparable. However, perhaps not comparable in nature, because God has just created the best of all possible worlds - but they would be metaphysically comparable.
complex properties/Leibniz/Millikan: that would be properties that are not comparable. They also include absences or negations of properties. They have the general form "A and not B".
((S) Comparison/comparability/comparable/Millikan/(S): composite properties are not comparable Ex "A and not B".)
Of course, it is incompatible with the property "A and B".
Pointe: thus the metaphysical incompatibility rests on the logical incompatibility. That is, on the contradiction.
I 269
Necessity/Leibniz/Millikan: then God has first created logical necessity and later natural necessity. ("In the beginning…"). opposite properties/opposite/property/Leibniz/Millikan: according to Leibniz opposite properties are of two kinds:
1. to attribute both contradictory properties to one thing then would be to contradict oneself ((S) logically) or
2. the contradiction between the properties would lie in their own nature. But that would not lie in their respective nature individually but would be established by God, which prevented the properties from ever coming together.
MillikanVsLeibniz.
Identity/Properties/Aristotle/Millikan: opposite properties: for Aristotle, they serve to explain that nothing can be created from nothing. Def opposite property/Aristotle: are those which defy each others foundation, make each other impossible. The prevention of another property is this property!
Alteration/transformation/change/Aristotle/Millikan: when a change occurs, substances acquire new properties, which are the opposites of the previous properties.
Opposite/Aristotle is the potentiality (possibility) of the other property. Then, these opposites are bound at the most fundamental level (in nature) to each other.
Millikan pro Aristotle: he was right about the latter. In Aristotle there is no "beginning" as in Leibniz.
Properties/Opposite/Leibniz/Millikan pro Leibniz: was right about the assertion that two opposite properties that apply to the same substance is a contradiction. But this is about an indefinite negation, not the assertion of a specific absence. Or: the absence is the existence of an inconsistency.
Ex Zero/0/modern science/mathematics: is not the assertion of nothing: Ex zero acceleration, zero temperature, empty space, etc. Zero represents a quantity.
Non-contradiction/law of non-contradiction/Millikan: then, is a template of an abstract world structure or something that is sufficient for such a template.
Epistemology/epistemic/Leibniz/Aristotle/Millikan: the dispute between Leibniz and Aristotle appears again at the level of epistemology:
I 270
Ex the assertion "x is red" is equivalent to the statement "x looks red for a standard observer under standard conditions". Problem: from "x is red" follows that "x does not look red for ... under ...".
ontologically/ontology: equally: not-being-red would be an emptiness, an absence of red - rather than an opposite of red.
But it is about "x is non-red" being equivalent to "x does not look red under standard conditions" is either empty or incorrect.

Millk I
R. G. Millikan
Language, Thought, and Other Biological Categories: New Foundations for Realism Cambridge 1987